Österreichischer Berufsverband
für Kinesiologie

Impuls-Magazin Nr. 55 – 1. Halbjahr 2026

Aktuelle Ausgabe des IMPULS - Kinesiologie Magazins

IMPULS 55 – Diesmal zum Thema „WIRKLICHKEIT“.

Hurra, der Impuls zur Wirklichkeit ist da!

Erstaunlich ist die Vielfalt, die sich in jedem unserer Impuls-Magazine offenbart. Diesmal geht’s um Wirklichkeit und DIE Wahrheit. Wahr ist, dass jeder Mensch in seiner eigenen Wahrnehmung lebt und es daher vielleicht viele Wirklichkeiten gibt. Und genauso wahr ist, dass wir uns und unser Gegenüber mit Kinesiologie stärken und unterstützen können. Kinesiologische Techniken kann wirklich jede/r lernen und anwenden. Wie in jedem Beruf brauchen wir dazu eine fundierte Ausbildung und ausreichend Praxis für qualifiziertes und hochwertiges Arbeiten. Das gilt besonders bei der Arbeit mit Menschen und deren Gesunderhaltung.

Was in dem Moment wahr ist, gilt im nächsten nicht mehr

Seit mehr als 30 Jahren arbeiten wir an der Anpassung eines Phänomens. Noch immer gilt leider nur das als anerkannt und wahr, was in Studien bewiesen und reproduzierbar ist. Obwohl die letzten Jahre zeigen, dass diese Ansicht an ihre Grenzen stößt.
Kinesiologische Arbeit ist nicht wiederholbar. Stress, zu einer bestimmten Situation einmal gelöst, ist abgebaut.
Verletzungen, einmal abgeheilt, sind wieder gut. Unsere Arbeit in der Humanenergetik ist ein wichtiger Baustein für das Wohlergehen und Gesundbleiben der Menschen. Die Einführung des „Komplementärtherapeuten“ durch KT-Austria steht kurz bevor.
Wir sind dabei!

Unser rundes Angebot

Auf den folgenden Seiten finden Sie viele Anregungen und Erfahrungsberichte, die Mut machen sollen. Mut, alle Unterstützung anzunehmen, um die eigene Wirklichkeit gesund und froh zu leben. Mut, gelernte Kinesiologie-Techniken für sich selbst und andere anzuwenden und im besten Fall daraus einen Beruf zu machen. Vielleicht finden Sie auch magische Aha-Momente im Magazin. Kräuterkarten und die letzte Meridiansammelkarte machen ein „rundes Paket“ draus.

30 Jahre ÖBK

Anno 1998 betont der damalige ÖBK-Vorstand Ferdinand Gstrein, das Gemeinsame in der Kinesiologie ist die Verwendung des Muskeltests. Die Interpretation des Ergebnisses unterscheidet sich je nach Kinesiologiemethode. Klarheit und Überblick, was Kinesiologie ist und was nicht, soll der 1995 gegründete Berufsverband für Kinesiologie bringen. Dieser Ansatz gilt noch heute und die Aufgaben werden nicht geringer.
Was bisher geschah, ist übersichtlich auf den ersten Seiten dieses Magazins zusammengefasst. Ganz sicher war’s noch viel mehr als ich in den Unterlagen gefunden habe. Auf jede Nachricht, was wir im ÖBK in den letzten 30 Jahren gemeinsam bewegt haben, freue ich mich und bitte gleichzeitig um Verständnis fürs Nichterwähnen.
Bewegung (Kinesis, altgriech.) ist unser ständiger Begleiter, ein Zeichen von
Lebendigkeit. Nur was sich bewegt, bleibt am Leben. Stillstand führt zum Ende. Und
dorthin wollen wir nicht.
Herzlich eingeladen sind alle, die sich unserer Bewegung anschließen möchten.
Sei es als Mitglied oder als Mitarbeiter. Bei uns gibt es immer etwas zu tun. Einmal
aufgrund der äußeren Erfordernisse, ein anderes Mal durch Personelles. Gerade
jetzt machen sich die Beiräte in den Bundesländern erneut stark für die Kinesiologie.
Danke dafür! Und wir brauchen dringend Unterstützung im Sekretariat, im Vorstand
und in der Vereinsbuchhaltung. Auch dafür danke! Dabei ist wahr, dass jeder an
seinen Aufgaben wächst.

Uns allen wünsche ich viel Freude beim Lesen dieses 55. Impulses und beim
Wandeln auf den Spuren der eigenen Wirklichkeit.

Wir helfen gern dabei!

Nicole Bernhauser

(für den Vorstand des Österreichischen Berufsverbands für Kinesiologie ÖBK)