Österreichischer Berufsverband
für Kinesiologie

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Aktuelle Ausgabe des IMPULS - Kinesiologie Magazins

IMPULS 43 – Es hat diesmal „Sehen“ zum Thema, mit vielen spannenden und informativen Beiträgen.

Am Beginn steht die Vision – ich möchte die Welt so sehen, wie sie sein sollte

Unser Auftrag: Die Welt ein Stück besser werden zu lassen, sie mitzugestalten, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass Fortschritt nicht nur in technischer sondern auch in menschlicher Hinsicht passiert. Wir alle haben unser eigenes Bild davon, wie wir daran arbeiten können, welchen Beitrag jeder dazu leisten kann.
Sich zusammenzuschließen, gemeinsam Ideen zu entwickeln, um Ziele für diese Entwicklung zu erreichen ist ein Stück ÖBK-Geschichte. Vor einem Viertel Jahrhundert wurde eine Vision Wirklichkeit und im selben Jahr umgesetzt: Es war November 1995, als die konstituierende Sitzung des Österreichischen Berufsverbandes für  Kinesiologie ÖBK abgehalten wurde, unser Berufsverband war geboren. Was „klugen Köpfen“ als Vision im Kopf herumgeisterte, war ins Leben gekommen, blühte auf und ist heute erwachsen.

Viel hat sich im Laufe dieser Zeit getan, entwickelt, konkretisiert. Die KinesiologiekollegInnen der ersten Stunde haben viel Energie und unzählige Arbeitsstunden und auch lange Wege auf sich genommen, um diese gemeinsamen Ideen voranzubringen. Einige von ihnen haben diese Führungspositionen auch schon in jüngere Hände gelegt, schauen aber warmherzig auf die Nachfolgegeneration. Die Kinesiologie in Österreich zählt zu den arrivierten energetischen Methoden und hat eine Vorreiterrolle in der Konsolidierung des gesamten Berufsstandes der Energetiker. Nicht zuletzt hat der ÖBK einen großen Beitrag für diese Entwicklung und Hebung der Qualität der energetischen Arbeit geleistet.

Als sichtbares Zeichen dieser Qualität der Arbeit und dieses pulsierenden Lebens dient wieder einmal die vorliegende Ausgabe des Impuls Kinesiologie. Vielen Dank an all die unzähligen Menschen, die über diese 25 Jahre hindurch zu dieser Idee beigetragen haben – stellvertretend für alle Mitstreiter sei hier unser langjähriger Vorsitzender Ferdinand Gstrein genannt, der im Herbst 2019 leider viel zu früh von uns ging. Die Vision für die Entwicklung der Kinesiologie geht weiter. Immer neue innere Bilder im Gehirn und Vorstellungen, die metaphorisch oft mit der Sprache unseres Sehsinns verknüpft: Sehen als vorrangiger Sinn in der modernen Welt.

Schlecht hören tät` ich gut, aber gut sehen tu ich schlecht …
Eine Vielzahl von interessanten Artikeln namhafter AutorInnen finden sich in unserer neuen Ausgabe des Impuls Kinesiologie: Von ganzheitlichem Sehtraining über Übungen zum Thema Sehen aus der Fülle der kinesiologischen Methoden, über die sich hereinschleichende digitale Augenbelastung, über mangelnde Einsicht unserer Jugend zu den Themen des Lebens, zu Wahrnehmung und zum Thema Farben handeln die Themen rund um den Sehsinn.
Von Stress, der an den Augen ablesbar ist, über verschiedene Diagnostikmöglichkeiten, über erhöhten Augeninnendruck bis hin zur Entgiftung unserer Augen reicht die Palette an Lesestoff zu unseren Augen und den Sehsinn im engen wie im erweiterten Sinn.
Einer Vision zu folgen heißt, die Gedanken vorauszusenden und konkret werden zu lassen und in weiterer Folge Energie auf ein Ziel ausrichten. Dann kann diese Vision Wirklichkeit werden, auch in Form eines guten Stücks Kinesiologie auf Papier, das unsere schöne Arbeit symbolisiert.

Möge Ihnen bei der Lektüre unseres Impuls Kinesiologie so manches Licht aufgehen,
auf dass es Ihre Augen erhelle …

(Christian Dilinger)